Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg e.V.

miteinander – füreinander

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg ist ein eingetragener Verein und wurde am 2. Dezember 1972 in Böblingen gegründet. Er entstand aus den früheren Landesfeuerwehrverbänden in Baden, Württemberg und Hohenzollern.
 
Alle Feuerwehren in Baden-Württemberg, die in den 42 Stadt- und Kreisfeuerwehrverbänden organisiert sind, sind Mitglieder im Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg.
 
Insgesamt vertritt der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg über 190.000 Feuerwehrangehörige, davon:
 
über 115.400 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren,
über 6.600 Angehörige der Werkfeuerwehren,
über 37.600 Angehörige der Jugendfeuerwehren,
über 31.000 Angehörige der Alters- und Seniorenabteilungen und
über 3.600 Angehörige der Musikabteilungen.
 
Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg repräsentiert und vertritt die Interessen der Feuerwehren gegenüber Öffentlichkeit, Verwaltung, Regierung sowie gegenüber den Feuerwehrträgern.
 
Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg berät das Innenministerium zu fachspezifischen Feuerwehrthemen und arbeitet eng mit den Organisationen des Rettungsdienstes sowie des Katastrophenschutzes zusammen. Insgesamt fördert der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg das Feuerwehrwesen in Baden-Württemberg ebenso wie soziale Einrichtungen der Feuerwehren.
 
Die Fachgebietsleiter vertreten die Interessen der Feuerwehren unseres Landes z. B. in den Gremien des Deutschen Feuerwehrverbandes auch auf Bundesebene.
 
Die Arbeit im Landesfeuerwehrverband erfolgt zu großen Teilen ehrenamtlich. In der Geschäftsstelle in Filderstadt „laufen die Fäden zusammen. Einzelheiten über die Arbeit des Landesfeuerwehrverbandes sind in der Verbandssatzung sowie z. B. in der Richtlinie zur Facharbeit geregelt. Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg finanziert sich aus Beiträgen der Mitglieder, Spenden und Zuwendungen.

Den Landesfeuerwehrverband allgemein mit seinem großen Portfolio an Aufgaben und Dienstleistungen für die Feuerwehrangehörigen und das Feuerwehrwesen.

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