Knallts jetzt wirklich?

Wie man Beteiligung für Skeptiker*innen und Neulinge öffnet.

AfB_Schuster_Hannes

Hannes Schuster

Projektleitung „Nachbarschaftsgespräche“
Bürgerbeteiligungsprozesse leben davon, dass sich möglichst unterschiedliche Menschen einbringen. Erreicht man nur die „üblichen Verdächtigen“, die eh schon gut vernetzt und engagiert sind, erhält man entsprechende Ergebnisse. Das große Risiko daran: Viele andere Menschen werden sich mit ihnen nicht identifizieren können. Doch wie bringt man möglichst unterschiedliche Menschen in Beteiligungsprozessen zusammen? Diese Frage ist nicht mit DEM einen Rezept oder DER einen Methode zu beantworten. In diesem Workshop berichten Ihnen geförderte Projekte aus dem Programm Nachbarschaftsgespräche von ihren Erfahrungen. Sie erklären, wie sie selbst vor Ort vorgegangen sind. Dabei standen in den Beteiligungsformaten unterschiedliche Themen im Vordergrund. Das Motiv, möglichst breit zu beteiligen, einte die Gruppen. Nach einer kurzen Projektvorstellung haben Sie die Gelegenheit, Rückfragen an die Projektvertreter*innen zu stellen. Im Anschluss wird die Möglichkeit bestehen, im Sinne einer kollegialen Beratung ein bis zwei Fallbeispiele aus Ihrer Arbeit zu diskutieren und mögliches Öffnungspotenzial in Ihrem Format zu finden. Das Programm „Nachbarschaftsgespräche“ ist ein Förderprogramm der Allianz für Beteiligung, das finanziert ist aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
Die Allianz für Beteiligung ist ein Netzwerk, das sich für die Stärkung von Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg einsetzt. Wir sind davon überzeugt, dass gesellschaftliche Herausforderungen in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft mit Beteiligung von Bürger*innen besser gemeistert werden können. Deshalb entwickeln wir als Allianz für Beteiligung Maßnahmen, um Bürgerbeteiligung als Ergänzung der repräsentativen Demokratie in Baden-Württemberg nachhaltig zu verankern. Dabei sind uns drei Punkte besonders wichtig. Erstens: Die Bedarfe, die zivilgesellschaftliche Akteure bei Beteiligung haben. Zweitens: Der Dialog auf allen Ebenen, durch den Beteiligung überhaupt erst gelingen kann. Und Drittens: Gruppen einzubeziehen, die sich bei der Gestaltung unserer Demokratie und Gesellschaft bislang weniger einbringen. Unsere Arbeit umfasst Netzwerk- und Bildungsveranstaltungen sowie Förderprogramme zu verschiedenen Themen der Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg.
Die Allianz für Beteiligung ist ein Netzwerk, das sich für die Stärkung von Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg einsetzt. Wir sind davon überzeugt, dass gesellschaftliche Herausforderungen in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft mit Beteiligung von Bürger*innen besser gemeistert werden können. Deshalb entwickeln wir als Allianz für Beteiligung Maßnahmen, um Bürgerbeteiligung als Ergänzung der repräsentativen Demokratie in Baden-Württemberg nachhaltig zu verankern. Dabei sind uns drei Punkte besonders wichtig. Erstens: Die Bedarfe, die zivilgesellschaftliche Akteure bei Beteiligung haben. Zweitens: Der Dialog auf allen Ebenen, durch den Beteiligung überhaupt erst gelingen kann. Und Drittens: Gruppen einzubeziehen, die sich bei der Gestaltung unserer Demokratie und Gesellschaft bislang weniger einbringen. Unsere Arbeit umfasst Netzwerk- und Bildungsveranstaltungen sowie Förderprogramme zu verschiedenen Themen der Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg.
#nachbarschaftsgespräche #beteiligen #breit